Montag, 25. April 2011
Montag, 18. April 2011
Keine Bilder
gibt es vom Frühlingsmarkt, denn ich habe mal wieder meine Kamera vergessen. Wir hatten am Samstag schönes Wetter und konnten somit den Stand im Schulhof aufbauen, es gab viele schöne und anregende Gespräche.
Und eine kleine Anekdote: Neben den Blumenkindern und anderen genähten Sachen habe ich immer noch Kleinigkeiten für Kinder und wenig Geld dabei, so auch dieses Mal. Zum Ende des Marktes stand ein Mädchen vor dem Stand und fragte, was die verschiedenen Sachen kosten. Ganz gerührt von diesen erwartungsvollen Kinderblicken habe ich ihr einen Zwerg, den sie haben wollte, geschenkt. Daraufhin ging sie zum nächsten Stand, da ging die Fragerei erneut los: Was kostet das? Was kostet das?... Als sie sich dann für ein kleines Schäfchen endschieden hatte, fehlte ihr ein Teil des Geldes. Die Standbetreiberin meinte: "Dann gibst du mir, was du hast." Darauf eilte das Mädchen zu ihrer Mama, die nicht weit von den Ständen auf ihre Tochter wartete. Mit einem erleichternden Seufzer rief sie : "Endlich habe ich mein Geld ausgegeben!"
Freitag, 15. April 2011
Montag, 11. April 2011
Frühling
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
"Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!"
Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
"Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!"
Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
"Der Frühling, der Frühling!" - da wußt' ich genug!
Heinrich Seidel (1842-1906)
Sonntag, 3. April 2011
Samstag, 2. April 2011
Mittwoch, 30. März 2011
Viele Menschen, vielleicht die meisten, nutzen nur einen geringen Teil ihrer Lebenskraft. Jeder Mensch beherbergt eine unerschöpfliche Quelle an Stärke. Das zu wissen und daran glauben kann dieses Reservoir öffnen. Diese Quelle der Lebenskraft ist stärker als alle Hindernisse,die wir bewältigen müssen. Ein gesundes Selbstvertrauen überwindet alle Schwierigkeiten und Hindernisse.
Norman Vincent Peale
Freitag, 25. März 2011
Pünktlich zum Wochenende.
Zahnschmerz
Das Zahnweh, subjektiv genommen,
ist ohne Zweifel unwillkommen;
doch hat's die gute Eigenschaft,
daß sich dabei die Lebenskraft,
die man nach außen oft verschwendet,
auf einen Punkt nach innen wendet
und hier energisch konzentriert.
Kaum wird der erste Stich verspürt,
kaum fühlt man das bekannte Bohren,
das Zucken, Rucken und Rumoren,
und aus ist's mit der Weltgeschichte,
vergessen sind die Kursberichte,
die Steuern und das Einmaleins,
kurz, jede Form gewohnten Seins,
die sonst real erscheint und wichtig,
wird plötzlich wesenlos und nichtig.
Ja, selbst die alte Liebe rostet,
man weiß nicht, was die Butter kostet,
denn einzig in der engen Höhle
des Backenzahnes weilt die Seele,
und unter Toben und Gesaus
reift der Entschluß: Er muß heraus!
( Wilhelm Busch)
Montag, 21. März 2011
Irish Chain...
mit Vogelzug vereint. Lange hat es gedauert bis ich den richtigen Rand für den Irish Chain gefunden habe
Jetzt freue ich mich auf das Quilten.
Mittwoch, 16. März 2011
Da Meckert keiner
Bei fünf Familienmitgliedern ist es schwer etwas zu kochen, das allen schmeckt. Wenn ich aber den "Lauch Kuchen" mache, kommen meine Jungs sogar von der Freundin nach Hause.
Und wenn ihr es ausprobieren möchtet, hier ist das Rezept.
Lauch Quiche
250g Mehl, 2 g Hefe, 1/2 TL Zucker, 1 Ei, 1/2 TL Salz, 1/8 L Wasser, 1Schuss Öl, 2 Stangen Lauch, 2 Eier, 400g Schmand.
Mehl, Hefe, Zucker, Ei, Salz, Wasser und Öl zu einem glatten Teig verarbeiten und in eine runde Kuchenform auslegen.
Den Lauch waschen und in Ringe schneiden, in etwas Öl andünsten, mit etwas Salz abschmecken. Etwas erkalten lassen und auf den Teig verteilen. Eier und Schmand verrühren und über den Lauch gießen. Bei 180 °C ca. 40 Minuten backen.
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